#21

RE: PIEGA bei Linzbach in Bonn 12. und 13.11.2016

in Öffentliche Hörsessions - Workshops 14.11.2016 00:23
von spectralML • 890 Beiträge

Wer anders ist,
wird besser wahr genommen.
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#22

RE: PIEGA bei Linzbach in Bonn 12. und 13.11.2016

in Öffentliche Hörsessions - Workshops 14.11.2016 00:41
von spectralML • 890 Beiträge

In meinem Tonstudio habe ich die Schlagzeugkabine komplett asymetrisch gebaut.
Keine parallelen Wände und keine Möglichkeit von aufschaukelnden Frequenzen unter 300 Hz.
Da beginnen sie.
Die Frage ist hier auch, wie nach einer Sabine Messung sich die einzelnen Freuquenzen
im Bereich der Nachahllzeiten verhalten, also im Raum bei Linzbach.
Viele Fragen, vieles was hier zu beachten ist.
Es ist weniger der Raum selbst, sondern wie sich bei einer bestimmten Aufstellung des LS sich die Freuenzen, die Laufzeiten, deren Verschiebungungen und die Resonanzen ( erste - zweite - dritte etc. )verhalten. Dies im Verhältnis zu Nachhallzeiten.
Hier liegen die Probleme. In wie weit ein Lautsprecher dröhnt, also aus sich selbst,
müsste man ihn eigentlich in einem reflektionfreien Raum hören.


Wer anders ist,
wird besser wahr genommen.
zuletzt bearbeitet 14.11.2016 00:42 | nach oben springen

#23

RE: PIEGA bei Linzbach in Bonn 12. und 13.11.2016

in Öffentliche Hörsessions - Workshops 14.11.2016 01:03
von spectralML • 890 Beiträge

Wenn der andere Teil des Raumes, in dem die Vorführung stattfand auch so
minimalistisch ausgestattet ist, denke ich, die Reflektionen und der Raumhall
sowie die Nachhallzeiten mit dem Bass Ping Pong gespielt haben.
Die Aufstellung riecht nach Mode am Hörplatz.
Ich bin kein Freund der high endigen Ferndiagnostik,
mein Statement liegt in meinen Erwägungen, das zu diagnostizieren.
Vor Ort wäre ein objektive Analyse natürlich besser vornehmbar.


Wer anders ist,
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zuletzt bearbeitet 14.11.2016 01:25 | nach oben springen

#24

RE: PIEGA bei Linzbach in Bonn 12. und 13.11.2016

in Öffentliche Hörsessions - Workshops 14.11.2016 01:05
von spectralML • 890 Beiträge

High End und Jugendstilräume passen selten zusammen,
auch wenn es optisch ansprechend ist, wenn man diesen Stil mag.


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zuletzt bearbeitet 14.11.2016 01:05 | nach oben springen

#25

RE: PIEGA bei Linzbach in Bonn 12. und 13.11.2016

in Öffentliche Hörsessions - Workshops 14.11.2016 01:07
von spectralML • 890 Beiträge

Man kann solche Räume sehr gut klanglich definieren.
Da muss man aber andere Systeme bringen.
Das wäre dann geiler Sound, nicht High End.


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#26

RE: PIEGA bei Linzbach in Bonn 12. und 13.11.2016

in Öffentliche Hörsessions - Workshops 14.11.2016 01:16
von spectralML • 890 Beiträge

Hab mir mal auf der Homepage die Räume angesehen.
Alles kein Wunder ausser der Teppichraum, der mit ziemlicher Sicherheit definierter klingt.
Wuste ich doch. Jugendstilräume. Ich kann den Raum so hören.
Und da wo die Lautsprecher im grossen Raum stehen, ist das Bassproblem kaum ein Wunder.
In dem Erker schaukelt sich das alles super hoch.
Wenn man sich dem System nähert, müsste es mit dem Bass ein bischen besser werden, wenn auch nicht optimal.
Wenn mich nicht alles täuscht.


Wer anders ist,
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zuletzt bearbeitet 14.11.2016 01:17 | nach oben springen

#27

RE: PIEGA bei Linzbach in Bonn 12. und 13.11.2016

in Öffentliche Hörsessions - Workshops 14.11.2016 01:20
von spectralML • 890 Beiträge

Wenn in dem Erker noch zwei Mega Piega Subs standen, dann hat Antwerp völlig Recht.
Da kommt dann die Bassrolle auf einen zu.


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zuletzt bearbeitet 14.11.2016 01:20 | nach oben springen

#28

RE: PIEGA bei Linzbach in Bonn 12. und 13.11.2016

in Öffentliche Hörsessions - Workshops 14.11.2016 01:29
von spectralML • 890 Beiträge

Mehr kann man nicht falsch machen.
Ausser noch die falsche Verstärkung an dieses Sytem anzustecken.
Ein hoher Wirkungsgrad ist kein Garant dafür, einen Lautsprecher zu kontrollieren.
Somit kann hier auch die Wahl der Röhre falsch sein.
Oder diese Röhre im Gegensatz zu einer Röhre eines anderen Herstellers.
Möglich ist das.


Wer anders ist,
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#29

RE: PIEGA bei Linzbach in Bonn 12. und 13.11.2016

in Öffentliche Hörsessions - Workshops 14.11.2016 07:15
von maldix • 3.596 Beiträge

Hi SpectralML,

Dass sich Sub in (bzw. in rel. kleinen)Räumen sinnvoll sehr gut einbringen lassen, kann du ja mit deinen, ja wirklich großzügig bemessenen Rel's, sehr gut beweisen. Rein vom erzählen her ist das auch nicht zu glauben,aber das Ergebnis spricht ja voll für sich. Du hast ja auch nix wirklich dem Zufall überlasssen und die Kisten einfach mal, hingestellt wo Platz ist und auch sonst hast du den Hörraum und Klang geschickt in mit vielen Mitteln optimiert.

Diese Möglickeiten haben Händler meist nicht. Das spricht sie aber auch nicht frei davon, dass Sie Ihren Raum, gerade bei schwierigen Konstellatione, wie Jugendstil Erker, schwingende Böden, Decken etc. auch Optimieren. Damit kann man auch dem Kunden zeigen, dass es durchaus auch zuhause bei ihm ggf. Erforderlich sein kann, hier ein Augenmerk darauf zu legen, besonders wenn man HiFi im oberen Preissegment verkaufen möchte.

Da könnte dies die Erwartungshaltung meiner Meinung nach zumindest bei einigen Kunden sein, wenn man fünf bis sechsstellige Beträge ausgibt.

Ich gehe mal davon aus, ohne es aber aus eigener Erfahrung heraus zu wissen, dass die Spezialisten von Linzbach in der Lage sind, Lautsprecher aufzustellen und auch über Raumoptimierumg Bescheid wissen (sollten).

Um so ungünstiger ist es aber, dass bei einer Vorführung/Präsentsation im eigenen Haus, der Klang nicht passt. Ähnliches war uns auch bei der Linn Vorführung in Bonn bei Analogue aufgefallen. Da spielten die Komponenten unserer Meinung nach auch unter ihren Möglichkeiten.

Da hilft es m.E. Auch nicht, wenn der Verkäufer dies mir Retorik ausgleicht und dem Kunden per ""Suggestion" zum gewünschten Klamgbild verhilft. "Das Hört doch Jeder" fällt mir da spontan als Beispiel ein. Verkäufer mir einer soliden Arroganz attestieren den Kunden auch gerne eine gewisse Beratungsresitenz, nur weil der Kunde eine eigene abweichende Meinung hat.

Schade , dass ich keine Zeit hatte, sonst hätte ich mir die Piegas auch gerne mal angehört.


auditorus te salutant
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#30

RE: PIEGA bei Linzbach in Bonn 12. und 13.11.2016

in Öffentliche Hörsessions - Workshops 14.11.2016 08:47
von antwerp (gelöscht)
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Zitat von spectralML im Beitrag #15
Meinungen gibt es viele.
Doch man sollte darüber nachdenken, wie dröhnen entsteht bzw. Moden.
Die entstehen durch das aufschaukeln von Reflektionen.
Frage.
Was hilft dann?
Übrigens kann man die durch Subwoofer in den Griff bekommen.


Hallo Stefan,
das hat sich nicht wie dröhnen angehört, sondern wie ein Schlabberbass, den man manchmal aus Autos hört, er ist fühlbar, es feht aber die Präzision. Man hat den Eindruck das Chassie schwingt über und ist außer Kontrolle.
Recht hast Du schon, ich habe wenig Erfahrung, was sogenannte Moden betrifft, weil ich das von meinen Anlagen her nie gekannt habe und noch nie ein solches Problem hatte.
Sollte ich nun sagen, glücklicherweise?

Gruß antwerp


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