#21

RE: Fink live - darf es ein wenig mehr sein?

in Tonträger aller Art 17.11.2015 05:42
von maldix • 2.577 Beiträge

Hi Zusammen,

Hard Believer Tour 2015 Köln - Tanzbrunnen

für mich war es ein tolles Konzert.

Die Akustik im Tanzbrunnen, ein oval-runder Raum, der seitlich mit Segeln akustisch optimiert war, hat mir gefallen. Die Musik wurde dadurch noch räumlicher.

Mit der Hörposition mittig vor dem Mischpult hatten wir, meiner Meinung nach eine sehr gute Wahl getroffen. Die Lautstärke lag selbst in den Peaks selten über 102dB, (fast übers gesammte Frequenzban) was für mich aber auch völlig ausreichend war.

Die Bässe kamen präzise, trocken mit Druck, ein schöner Gitarrensound und dazu Finks sonore rauchige Stimme, das passte wie "Deckel auf Topf". Live kommt Fink "fast" noch besser als zuhause ;-)

Die Light-Show war entsprechend der Musik etwas "dark" und "mysty" gehalten.

Angefügte Bilder:
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um die angehängten Bilder zu sehen

auditorus te salutant
zuletzt bearbeitet 17.11.2015 06:53 | nach oben springen

#22

RE: Fink live - darf es ein wenig mehr sein?

in Tonträger aller Art 18.11.2015 23:49
von tom539 • 1.571 Beiträge

Zitat von tom539 im Beitrag #20
Zitat von tom539 im Beitrag #15
Moin,

komme gerade vom Fink-Konzert in Hamburg und mir fehlen die Worte.
Frei nach dem Motto: darf´s ein wenig mehr sein?
Mehr Minimalismus, mehr Hall, mehr Echo, mehr Bass, mehr Attacke, mehr Intensität, mehr Musik, mehr Feeling, mehr live - mehr geht eigentlich nicht

Einfach geil - bestelle gerade Karten für Köln, weil ich das noch mal erleben möchte.


So - wir sind jetzt vor Ort. Mal sehen, ob das ähnlich genial wird wie in Hamburg...


Hier noch meine kurze Rückmeldung zum Konzert in Köln.

Der Raum war deutlich größer und vor allem breiter als in Hamburg, dadurch hatte der Tonmeister einen schwierigeren Job - mit entsprechendem Ergebnis.
Die ersten Songs passten noch nicht so ganz von der Abstimmung zwischen der Gitarre von Fink und vor allem dem Schlagzeuger, der einen nicht unwesentlichen Part am klanglichen und musikalischen Gesamtergebnis hat.
Aber spätestens beim Titelstück Hardbeliever (5. oder 6. Song) war die Abmischung dann für den Raum perfekt - sehr druckvoll im Bassbereich und der Gesang schien im Raum zu schweben. Ab da hieß es nur noch: Augen zu und genießen.

Trotzdem kam das Konzert in Köln nicht ganz an das Erlebnis in Hamburg heran - vermutlich, weil es im Hamburg das "erste Mal" war und der Raum aufgrund der Größe eine noch intimere Stimmung und einen druckvolleren Klang aufbauen konnte.
Größe ist also nicht immer alles...

Wer die Konzerte von Fink verpasst hat (Köln war ja das letzte der Tour), hat einen wirklich sehr guten und emotional mitreißenden Musikabend verpasst.
Als "Ausgleich" empfehle ich daher aus der Konserve das sehr gute Live-Konzert "Wheels Turn Beneath My Feet" von 2012 der vorherigen Tour - da bekommt man einen sehr guten Eindruck vom Konzertfeeling.

Falls es wieder eine Tour von Fink gibt - ich bin auf jeden Fall dabei


Gruß, Tom
... just listen
zuletzt bearbeitet 18.11.2015 23:52 | nach oben springen



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