#71

RE: Fink im Docks (Hamburg)

in Konzerte 28.11.2017 16:46
von GHP • 2.477 Beiträge

Servus Michael

Was hatte denn der Herr Albat am SAGA-Konzert für einen Anteil ?

Er hat doch wohl nicht Michael Sadler einen Chip auf die Stirn geklebt ...


Hybride Grüsse - GHP

nunmehriges Goldohr ! ;-)
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#72

RE: Fink im Docks (Hamburg)

in Konzerte 28.11.2017 18:32
von Michael O. • 108 Beiträge

Moin Olli,

wie genau er das Konzert gepimpt hatte, kann ich Dir nicht sagen. Ich denke, eine Pyramide hat er nicht aufgestellt, er hat mittlerweile andere Möglichkeiten, die auf Knopfdruck funktionieren.

Aber für mich war es wahrlich ein Live-Klang-Erlebnis, wie ich es bisher noch nie gehört hatte.

Viele Grüße nach Minga

Michael O.

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#73

RE: Fink im Docks (Hamburg)

in Konzerte 28.11.2017 18:44
von GHP • 2.477 Beiträge

Abend Michael

Ich habe einen meiner Mobilplayer auch gepimpt.


Hybride Grüsse - GHP

nunmehriges Goldohr ! ;-)
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#74

RE: Fink im Docks (Hamburg)

in Konzerte 29.11.2017 08:14
von tom539 • 1.623 Beiträge

Zitat von Michael O. im Beitrag #70
Ja, Fink macht Spaß. Gestern im gut gefülltem Docks in HH zum ersten Mal Fink live gesehen und gehört. Ich kann den Worten von Tom und Maldix nur zustimmen, cooles Konzert!

Was dieser merkwürdige, 35 minütige Vorfilm sollte, habe ich auch nicht wirklich verstanden. Vielleicht sollte es auch darstellen, wie und von wem Fink zu seiner Musik inspiriert wurde, who knows?

Ungewöhnlich auch die „Bühnenshow“. Recht spärlich ausgeleuchtet und Licht meistens von der hinteren Bühnenseite durch die Nebelschwaden kommend, so waren die Musiker meistens nur schemenhaft zu sehen, passte aber schon klasse zur Musik.

Der Klang war OK, beim Saga-Konzert vor Kurzem in der gleichen Location wurde ich aber auch klangtechnisch verwöhnt, weil Herr Albat hier ja noch Hand anlegte.



Hallo Michael,

täusche ich mich, oder klingt Dein Bericht etwas „verhalten“?
Gab es auch den zweiten Schlagzeuger? Kannst Du was zur Sangauswahl sagen?


Gruß, Tom
... just listen
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#75

RE: Fink im Docks (Hamburg)

in Konzerte 29.11.2017 08:15
von Michael O. • 108 Beiträge

Mensch Olli, ich bin platt!!!

Sieht mir aber aus, als wenn es die CD-Aufkleber von Marcus Beckmann sind.
Naja, Hauptsache Du hörst jetzt tachyionisiert.

Viele Grüße

Michael O.

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#76

RE: Fink im Docks (Hamburg)

in Konzerte 29.11.2017 08:33
von Michael O. • 108 Beiträge

Moin Tom,

ja, Du hast es korrekt gelesen. Es war für mich ein wirklich gutes Konzert, aber jetzt kein Überragendes! Überragend war für mich dieses Jahr wirklich Saga und auch überraschenderweise Alice Merton!

Und ja, es gab auch zwei Schlagzeuger. Einer der Beiden (auf der linken Seite) hatte den richtigen Drive und Power, da machte es richtig Spaß zu zugucken und zu zuhören. Der Zweite (rechts)machte auf mich eher den gemütlichen Eindruck und wirkte fast schon gelangweilt.

Zur Songauswahl kann ich jetzt nicht viel sagen, da ich nicht Alle Songs von Fink kenne. Aber wenn ich Deinen Bericht lese, dann sollte die Tracklist ähnlich gewesen sein, auch mit der letzten Zugabe mit Fink solo an der Gitarre.

Angenehm fand ich am Anfang die Lautstärke, wirklich in einem vernünftigen Rahmen. Aber irgendwann in der Mitte des Konzertes hatte ich den Eindruck, als wenn der Mann an den Reglern von halbe Pulle auf kurz vor Voll gedreht hat, da wurde es dann abundzu doch zu dröhnig und zu nervig!

Ich hab mir dann nach dem Konzert noch die alte CD -Sort of Revolution- fürn 10er mitgenommen.
Die hab ich dann gestern schon mal gehört, sehr geiler Titelsong!!!

Viele Grüße

Michael O.

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#77

RE: Fink im Docks (Hamburg)

in Konzerte 29.11.2017 11:46
von Bernie • 1.312 Beiträge

Heute abend geht es zu Yello. Frankfurt Festhalle. Gibt noch Tickets...


PC mit Audiophile Optimizer, Fidelizer Pro, Roon -> AIR -> Devialet 1000Pro CI -> Inakustik 4004 AIR LS Kabel -> Vivid Audio Giya G2 + B&W DB1
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#78

Herbie Hancock

in Konzerte 29.11.2017 23:45
von Simplon • 1.118 Beiträge

Man, meine Ohren brauchen 2 Wochen Urlaub. Herbie wollte nochmals 40 Jahre zurück und spielte hauptsächlich alte Nummern der Head Hunter Formation. Und zum Schluß dann den " water melon man" mit einigen tollen Solos. Der Saxophonist war der eigentliche Star, laut Herbie wird der auch sein neues Album produzieren.

Der Sound war schlecht in der Münchener Philharmonie. Der Power Drummer verwechselte gut mit laut. Am Flügel war Herbie nicht zu hören, weil zu leise. Aber meist spielte er eh elektrische Keybords.

Ich vertrete ja hier die Meinung, dass der Jazz nicht " am Ende", aber " zu Ende" ist. Herbie hängt auch an seinen alten Erfolgen fest, auch wenn sie sehr gut interpretiert wurden. Er ist ein Beispiel dafür, das hier nichts Neues zu erwarten ist. Und nochmal betone ich, dass es sehr gute neue zeitgenössische Musik gibt, aber keinen neuen Jazz.

Irgendwann war man froh, dass das Konzert zu Ende war. Es gab auch nur eine Zugabe und viele sind da schon gegangen.

Zumindest habe ich ihn nun mal live erlebt, er fehlte noch neben Jarrett und Corea.

Simplon


It don´t mean a thing if it ain´t got that swing (Duke Ellington, lyrics: Erving Mills, 1931)
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#79

RE: Herbie Hancock

in Konzerte 30.11.2017 00:03
von GHP • 2.477 Beiträge

Begeistert klingt das ja nun nicht.

Hab' ich da also nix verpasst ?


Hybride Grüsse - GHP

nunmehriges Goldohr ! ;-)
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#80

RE: Herbie Hancock

in Konzerte 30.11.2017 00:49
von maldix • 2.634 Beiträge

Zitat
Jazz nicht " am Ende", aber " zu Ende" ist


Hi Simplon,

Würde es dich wundern, wenn ich das etwas anders sehe ;-).

Einfach mal bei EMC und ACT oder Neuklang reinhören, da gibt es so geile Jazzer das es der Hammer ist. Ja der Jazz unterliegt immer einem Wandel, das ist dieser Richtung ureigens und gut so.

Aber auch ganz klar, wenn du Swing, Bebop oder Hardtop möchtest, dann wird es sicherlich weniger werden, aber auch da gibt es immer wieder auch neue Musiker die diese Richtugnen spielen.
Acid Jazz oder Fusion sind aber auch super. Die ganzen Skandinavier tragen sehr viel zur Weiterentwicklung bei. Auch in Deutschland gibt es einen guten Nachwuchs, da hab ich in den vielen Live Konzerten tolles erleben dürfen.

Aber es ist auch ganz klar, wenn man sich die Großen des Jazz anhört, wird man sehrgute Interpretationen hören. Die beherrschen halt Ihr Handwerk. Aber auch die können irgendwann auch nicht immer wieder Neues bringen. Da hört sich manchmal auch das Neue schon recht „bekannt“ an.

Vielleicht solltest du dir auch mal zu Spass etwas öfter als Ergänzung auch weniger bekannte Künstler z.B. In der Unterfahrt in München anhören.

Ich fand dazu auch die Konzepte von Doppelkonzerten, aus Bekannten und weniger oder unbekannten Musikern super. 👍

Der Jazz lebt immer noch und vielleicht agiler denn je.


auditorus te salutant
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