#81

RE: Peter Green - In the skies

in Musikjahr 2017 29.01.2017 17:16
von Bernie • 1.291 Beiträge

die Scheibe ist klasse, hab ich auch letztens noch gehört. Grün passt farblich sicherlich besser zu einem Kolibri...


PC mit Audiophile Optimizer, Fidelizer Pro, Roon, Mathaudio Room EQ (offline Faltung)-> AIR -> Devialet 1000Pro CI -> Inakustik 4004 AIR LS Kabel -> Vivid Audio Giya G2
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#82

RE: Peter Green - In the skies

in Musikjahr 2017 29.01.2017 17:18
von tom539 • 1.604 Beiträge

Zitat von GHP im Beitrag #582
So so, Tom ist also "ein Grüner" ...

"What else?" würde der Clooney-Schorsch jetzt sagen...


Gruß, Tom
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#83

RE: Peter Green - In the skies

in Musikjahr 2017 29.01.2017 17:19
von tom539 • 1.604 Beiträge

Zitat von Bernie im Beitrag #583
die Scheibe ist klasse, hab ich auch letztens noch gehört. Grün passt farblich sicherlich besser zu einem Kolibri...

Naja - mit der roten Filzauflage sehen alle farbigen Vinyls etwas "merkwürdig" aus...


Gruß, Tom
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#84

RE: Peter Green - In the skies

in Musikjahr 2017 29.01.2017 17:21
von GHP • 2.446 Beiträge

Wenn ich eure "Farbenspiele" so lese, überlege ich mir, ob ich nicht mal wieder CDs anmalen soll ...


Hybride Grüsse - GHP

nunmehriges Goldohr ! ;-)
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#85

Ich höre gerade ...

in Musikjahr 2017 29.01.2017 18:51
von GHP • 2.446 Beiträge



Eine klasse 3CD-Compilation von Jazz & Soul-Jazz-Fusion aus den Blue Note Archiven.
Primär Tracks aus der großen Zeit dieser Musik, den 1970ern.

Hier finden sich zahlreiche Größen wie Donald Byrd, Horace Silver, natürlich der Herbie, aber auch neuere Artists wie Norah Jones oder Gregory Porter. Eine jahrzehnteübergreifende Soul-Jazz Melange vom Feinsten also.

Allerdings hat die Analyse ergeben, daß auch hier stark komprimiert wurde und True-Peak-Overs auftreten. Klingt aber dennoch soweit einwandfrei.


Hybride Grüsse - GHP

nunmehriges Goldohr ! ;-)
zuletzt bearbeitet 29.01.2017 20:41 | nach oben springen
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#86

Ich höre gerade ...

in Musikjahr 2017 29.01.2017 20:41
von GHP • 2.446 Beiträge



Für Irgendwas müssen DVD-A fähige Player ja gut sein.

Im Jahre 2000 fanden sich Donald Fagen und Walter Becker wieder zusammen, um ihren einzigartige Mix aus "Laid-Back Jazz-Rock" (das scheint mir der richtige Terminus für Steely Dan's Musik zu sein) ins neue Jahrtausend hinüberzuretten.
Herausgekommen ist ein Werk, welches ziemlich nahtlos an die alten Werke aus den 1970ern, Anfang 80er, anknüpft. Das heißt, die hohe Qualität der Musik wurde beibehalten, was auch für den Klang gilt. Das Album ist lässig-cool und präsentiert sich in sehr guter Klangqualität. Was will man - wie in meinem Falle als alter Steely Dan - Freund mehr.


Hybride Grüsse - GHP

nunmehriges Goldohr ! ;-)
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#87

RE: Ich höre gerade ...

in Musikjahr 2017 29.01.2017 21:37
von Simplon • 1.115 Beiträge

Zitat von GHP im Beitrag #578





Gene Harris, gestorben 2000, war ein leider nicht immer so ganz gewürdigter, unter Kollegen und Kennern aber hochangesehener Jazz-Pianist, der, wie Manche es ausdrückten, mit einem "organic approach" an's Spiel heranging, und stets darauf achtete, daß reine Spieltechnik (obwohl selbst ein guter "Techniker") gegenüber dem Feeling und der Gesamtperformance nie die Oberhand gewann.
Inspiriert von Oscar Peterson und Errol Garner entwickelte Harris seinen eigenen Soul-Jazz-Stil, der wie auf dieser Zusammenfassung zweier Alben von 1971 & 1972 deutlich zu hören ist, eine Melange aus Jazz, R'nB und Blues bildete.
Typische 70er Jahre Fusion ist es definitiv aber nicht, obwohl es durchaus eine Fusion mehrer Stile darstellt.

Wenn man Jazz mit R'nB Einschlag auf gehobenem Niveau mag, ist man hier definitiv richtig.
Die CD Veröffentlichung von 2012 (die Vinyl-Versionen beider Alben waren angeblich gesuchte Stücke) wurde klanglich soweit einwandfrei remastert.



Über Gene Harris und den song "lonely bottles" habe ich hier auch mal geschrieben, weil die Art, wie er die Big Band am Klavier steuert, extrem große Klasse hatte. Da ging er für mich über Count Basie hinaus. Den song kann ich jeden Jazzer ans Herz legen.

simplon


It don´t mean a thing if it ain´t got that swing (Duke Ellington, lyrics: Erving Mills, 1931)
zuletzt bearbeitet 29.01.2017 22:54 | nach oben springen
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#88

Loveland Live

in Musikjahr 2017 29.01.2017 22:35
von tom539 • 1.604 Beiträge

Die letzten 1,5h lief bei mir diese DVD:





Fast so schön, wie sie live zu sehen - kann diese DVD jedem nur ans Herz legen.
OK, die Bildqualität ist nicht so "messerscharf" wie bei einer Bluray - dafür ist der Ton (PCM-Stereo) einwandfrei. Lässt sich auch etwas lauter wunderbar durchhören.

Im direkten Vergleich mit dem Konzert Ende Oktober 2016 in Köln, welches nur von Caro + Andi bestritten wurde, bekommen ihre Songs durch die Unterstützung von Cello, Drums und Gitarre ein völlig anderes Bild - oder ist es eher andersrum?
Jedenfalls hat beides seinen Reiz - kann mich aktuell nicht mal entscheiden, was mir besser gefällt: das "volle Programm" mit Band oder das reduzierte Duo.

Carolin No machen einfach wunderbare Musik, egal in welcher Form


Gruß, Tom
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zuletzt bearbeitet 29.01.2017 22:36 | nach oben springen
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#89

A.S.Mutter

in Musikjahr 2017 30.01.2017 21:03
von Simplon • 1.115 Beiträge

Ich höre gerade A.S. Mutter live in der Philharmonie München. Bericht später.


It don´t mean a thing if it ain´t got that swing (Duke Ellington, lyrics: Erving Mills, 1931)
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#90

Ich höre gerade ...

in Musikjahr 2017 31.01.2017 17:32
von GHP • 2.446 Beiträge





Die singapurianisch-amerikanische Sängerin und Schauspielerin chinesisch-sri-lankanischer Herkunft Jacintha Abisheganaden (das ist wohl wahre Globalisierung ! ) mit einem Bossa Nova Album das ihrer Vorliebe für brazilianische Musik entspricht. Gesungen in Englisch und Portugisisch. Wobei hier die Bossa Nova eher amerkanisch klingt, was aber in Anbetracht der genialen Kompositionen, mehrheitlich von A.C. Jobim und Vinicius de Moraes stammend, in Ordnung geht. Es zeigt sich immer wieder, daß Songs wie Dindi oder Wave einfach unsterblich sind und immer wieder neu interpretiert werden können, ohne deshalb je uninteressant zu werden.

Die SACD wurde von Bernie Grundman in DSD gemastert und klingt tendenziell leicht "abgedunkelt", was möglicherweise eine gewisse Jazz-Club-Intimität erzeugen soll. Klanglich ansonsten aber vorzüglich. Wie man es bei Bernie wohl erwarten darf.

Von Jacintha gibt es übrigens auch noch die ein oder andere XRCD in hervorragender Qualität.


Hybride Grüsse - GHP

nunmehriges Goldohr ! ;-)
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